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Haarseife - das ist doch nichts für mich! Oder doch?

Alles über Haarseife

Haarseife ist ein Trend, der seit vielen Jahren schon in den Badezimmern angekommen ist. Es gibt verschiedene Motivationen, zu dieser Shampoo-Alternative zu greifen.

Warum Haarseife?
Haarseife kommt ohne Plastikverpackung aus. Sie ist nachhaltig  verpackt und biologisch abbaubar. Das macht sie zum idealen Reisebegleiter. Als Backpacker bist du mit dieser Lösung für die Haarpflege bestens ausgerüstet. Du kannst sie unbesorgt in der Natur benutzen und trägst kein unnötiges Gewicht in Form von Wasser mit dir herum.
Haarseife kommt ohne Tenside aus. Verseifte Schaumfette sorgen dafür, dass sie trotzdem guten Schaum erzeugt, mit dem du deine Haare pflegen und waschen kannst. Eine gute Seife besteht nur aus verseiften Fetten und es gibt keinen Grund, sie zu konservieren oder ihr Silikone oder andere unnötige Inhaltsstoffe hinzu zu fügen. Ein rundum biologisches Produkt.
Haarseife ist sehr ergiebig. Wenn du sie gut pflegst und sie nicht ständig im Wasser liegt und sich so auflösen kann, dann ersetzt sie mindestens 2-3 Flaschen Shampoo. Du kannst sie außerdem zum Duschen verwenden.  Ein praktisches 2-in-1 Produkt.

Haarseife ist außerdem gut zu deiner Kopfhaut. Manche Exemplare sind mit Brennesselextrakt angereichert, der ideal für empfindliche Kopfhäute ist. Shampooseifen mit Koffeein unterstützen die Haarwurzeln bei Haarausfall und so findest du unter diesen Seifen viele kleine Spezialisten.
Haarseife enthält kein Silikon, was sie ideal für die Wäsche von pflanzengefärbten Haaren macht.

Nun könnte man fragen, warum es überhaupt noch andere Shampoos gibt, wenn Haarseife so viele Vorteile hat. Aber wie immer hat auch diese Medaille zwei Seiten und nicht alle Haarseifen funktionieren auch ohne Weiteres für alle Haare. Es gibt dann doch einiges zu beachten.

1.      Haarseife ist basisch, wie alle Seifen. Kann die Haut den pH-Wert selbst wieder herstellen, ist das bei Haaren anders. Haare sind sozusagen totes Material und regulieren sich nicht von selbst. Das bedeutet, dass nach der Haarwäsche mit Haarseife eine saure Spülung wichtig ist. Diese sorgt dafür, dass der pH-Wert der Haare sich wieder reguliert und somit die Haare  nicht klätschig oder fettig aussehen weil sich die Schuppenstruktur der Haare wieder glatt anlegen kann. Außerdem ist sie wichtig, damit sich keine Kalkseife in den Haaren ablagert, die ebenfalls dazu beitragen würde, dass die Haare nicht wirklich fluffig werden. Die saure Rinse kannst du selbst herstellen: gib 2-3 Esslöffel Zitronensaft oder Essig in einen Liter Wasser uns spüle die Haare damit aus. Alternativ gibt es auch fertige Spülungen von Rinz oder Kastenbein & Bosch.

2.      Blondierte Haare mögen Haarseife nur selten. Aufgehellte Haare sind so geschädigt, dass sie mit der basischen Haarwäsche meist nichts anfangen können. Da nutzt auch eine saure Rinse nichts. Die Haare verwirren und verfilzen und sind nur sehr schwer kämmbar.

3.      Haarseife kann aus gefärbten Haaren – und ganz besonders bei pflanzengefärbten Haaren – Farbe rausziehen.

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